Schatz – das Geld von der Lebensversicherung ist auf dem Konto! Und nun …?“ Diese Frage stellen sich aktuell besonders viele Bundesbürger.  Denn 2017 werden ungewöhnlich viele Lebensversicherungen fällig, die einst kurz vor Abschaffung der vollständigen Steuerfreiheit abgeschlossen wurden und nun – nach gut zwölf Jahren – steuerbegünstigt zur Auszahlung kommen. Da das Endalter bei Ablauf der Police damals noch kein Kriterium für die Steuerfreiheit war, schlägt das Glück der Auszahlung in völlig unterschiedlichen Lebenslagen zu. In Sachen Neuanlage müssen Antworten auf ganz unterschiedliche Fragen gefunden werden: Welche Alternative zum Girokonto habe ich jetzt in Zeiten niedriger Zinsen? Komme ich jederzeit an mein Geld? Erziele ich eine angemessene Rendite und, wenn ja, wie riskant ist das? Wie viel kostet die Anlage?

Die Deutsche Asset Management  hat dieses Thema unter die Lupe genommen und mit dem DWS Komfort Depot eine Lösung entwickelt, mit der Anleger ihr Vermögen – zugeschnitten auf die eigenen Wünsche – anlegen können.

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Frank Breiting
Leiter Vertrieb Private Alters­­­­vor­sorge, veröffentlicht an dieser Stelle regelmäßig seine Sicht zu aktuellen Fragestellungen

1. Der Ruhestand ist aktuell bei mir noch kein Thema.

Wenn das die einzige Problemstellung ist, geht es eigentlich nur noch darum, das Geld sinnvoll anzulegen und die Art der Anlage zu bestimmen. Wer nicht zu den Menschen gehört, die mit großer Lust und Leidenschaft aktiv selbst ihr Investment auswählen möchten, für den bieten die Risiko-Rendite-Profile der ausgewählten Mischfonds im DWS Komfort Depot eine gute und verständliche Orientierung: Das Kapital wird je nach Anlagehorizont und persönlichem Risikoappetit verwaltet. Sind es nur noch wenige Jahre bis zur Rente, kann der DWS Defensiv mit seiner geringen angestrebten Schwankungsbreite die richtige Lösung sein. Sind es noch viele Jahre oder gar Jahrzehnte, dann sind DWS Balance oder DWS Dynamik möglicherweise die bessere Wahl.

Natürlich können Anleger die Fondsauswahl jederzeit ändern, etwa wenn sich der Anlagehorizont verkürzt oder verlängert. Fondsanteile können darüber hinaus jederzeit ganz oder teilweise veräußert werden.

2. Ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, eine größere Summe zu investieren?

Bei einem Sparplan müssen Anleger sich nicht über den Zeitpunkt des Starts sorgen. Ob der erste Beitrag nun zum best- oder schlechtestmöglichen Zeitpunkt investiert wird, spielt bei Beiträgen von 20, 50 oder 100 Euro keine große Rolle. Über die Jahre sollte sich eine ordentliche gemittelte Rendite ergeben. Wer aber einmalig 30 000, 50 000 Euro oder noch mehr anlegen will, für den gibt es immer gute Argumente zu warten. Zum Beispiel, wenn die Märkte unruhig sind, sich gerade erholt haben und der Sparer an der Nachhaltigkeit zweifelt. Oder die Märkte laufen seit Jahren nachhaltig sehr gut, dann könnte direkt nach der Investition schon die nächste Krise beginnen.

Abhilfe kann das DWS Komfort Depot mit seinem Anlaufmanagement leisten. Diese Funktion erlaubt es dem Sparer, das Geld zunächst in einen konservativen Fonds – zum Beispiel in den DWS Defensiv – zu investieren und dann Monat für Monat über einen frei wählbaren Zeitraum in einen offensiveren Zielfonds umschichten zu lassen. So kann aus einem Einmalbeitrag zum Beispiel ein 60-monatiger Sparplan werden, bei dem sich der Sparer um nichts mehr kümmern muss. Egal, wie viel Glück er bei der Auswahl des Starttermins hatte: Die Verteilung auf viele Einzahlungszeitpunkte senkt das Risiko und erleichtert die Entscheidung, das Richtige zu tun, nämlich Guthaben auf Giro- und Sparkonten zu reduzieren.

3. Ich möchte noch ein paar Jahre in Aktien ansparen. Aber bei meinem Glück kommt der Crash, wenn ich in Rente gehen will.

Eine weitere Sorge, die das DWS Komfort Depot mit dem praktischen Ablaufmanagement lindern kann. Dabei handelt es sich geradezu um die Umkehrung des Anlaufmanagements. Der Sparer kann individuell für einen frei wählbaren Zeitraum beschließen, wie er sein angespartes Vermögen umschichten möchte. Beispielsweise vom DWS Dynamik in einen deutlich defensiveren Fonds wie den DWS Defensiv oder in einen Geldmarktfonds. So ist sichergestellt, dass die Verluste nur noch gering ausfallen, auch wenn kurz vor Rentenbeginn die Märkte eventuell gerade eine negative Phase durchmachen. Die automatisierten Umschichtungen können jederzeit beschleunigt, gestoppt oder umgekehrt werden, sollte sich die Meinung des Sparers oder die Stimmung am Markt ändern. Das soll ja gelegentlich vorkommen.

4. Ich gehe in Altersteilzeit und benötige ein regelmäßiges Zusatzeinkommen.

Hier ist ein zeitlich limitierter Auszahlplan aus dem DWS Komfort Depot optimal. Das DWS Komfort Depot bietet die Möglichkeit, jederzeit einen Entnahmeplan einzurichten – Sparer entscheiden frei, über welchen Zeitraum oder über welchen Betrag. So werden zum Beispiel jeden Monat Fondsanteile im Wert eines vom Sparer festgelegten Eurobetrags verkauft und auf das Girokonto überwiesen. Die Auszahlungen können dabei flexibel angepasst, erhöht oder ausgesetzt werden. Das kompensiert das wegfallende Einkommen. Und wenn alles gut läuft, ist zum Renteneintritt auch noch ein Restguthaben verfügbar.

5. Was mache ich als Rentner mit dem Kapital?

Es bietet sich ein Auszahlplan an, der jederzeit im DWS Komfort Depot per einfachem Auftrag starten kann. Je nachdem, ob der Sparer mit dieser Lösung feste Kosten decken will oder ob die genaue Höhe des Zusatzeinkommens nicht so erheblich ist, hat er die Wahl zwischen einem Entnahmeplan in Euro oder in Fondsanteilen. Da die Preise der Fondsanteile – je nach Fonds mehr oder weniger – Monat für Monat schwanken, haben diese beiden Varianten des Auszahlplans unterschiedliche Eigenschaften. Annahme: Der Sparer besitzt 1200 Fondsanteile, die aktuell einen Preis von 100 Euro haben. Wenn er einen Auszahlplan wählt, der jeden Monat fünf Fondsanteile verkauft, dann ist sicher, dass der Auszahlplan exakt 240 Monate (20 Jahre lang) läuft. Allerdings wird jede monatliche Rate unterschiedlich hoch ausfallen. 505 Euro, 412 Euro oder auch mal 609 Euro – je nachdem, wie die Märkte laufen. Für „variable“ Ausgaben wie Reisen oder Hobbys sicher kein Problem. Es lässt sich exakt planen, wann diese Einnahmequelle versiegt. Entscheidet sich der Sparer hingegen für die Euro-Entnahme, ist das Einkommen vollkommen stabil und planbar, zum Beispiel für laufende Belastungen wie Miete oder Stromkosten. Nicht exakt planbar ist jedoch, wann der letzte Fondsanteil verkauft wird und das Zusatzeinkommen endet. Hier muss der Sparer den Start eines eventuell nötigen Anschlussproduktes etwas flexibler gestalten und vom dann vorherrschenden Bedarf abhängig machen.

Übrigens: Das DWS Komfort Depot funktioniert ganz ohne feste Mindestlaufzeiten und Altersgrenzen. Wenn sich die Lebenssituation von Sparern ändert, können sie jederzeit reagieren: Jegliche Form des Ansparens und Entsparens sind miteinander kombinierbar und bequem und günstig für eine jährliche Depotgebühr von acht Euro zu verwalten. Das DWS Komfort Depot kann in puncto Wiederanlage zwar nicht alle Geldanlageprobleme lösen. Aber es bietet Antworten auf die wichtigsten Fragen und clevere Produktoptionen, die helfen, Stress zu reduzieren.