ein langweiliges 0:0 im Fußball, die schwarze Null von Finanzminister Schäuble oder null Fehler im Diktat: Die Zahl Null hat viele Gesichter. Sparern präsentiert sie zurzeit – als „Böse Null“ – ihre weniger schöne Seite. Denn in vielen Ländern weltweit sind die Zinsen weiter niedrig. Erschwerend kommt hinzu, dass die Preise rund um den Globus wieder steigen. Die Inflation ist zurück und beschert Anlegern, die auf gering verzinste Sparkonten oder Anleihen setzen, einen schmerzhaften Kaufkraftverlust.

Dieses Dilemma beleuchtet Chefanlagestratege Stefan Kreuzkamp im Marktausblick und sagt, welche Auswege es gibt. Auf den folgenden Seiten analysieren wir die Auswirkungen dieser schwierigen Situation für die wichtigsten Anlageklassen en detail. Im Interview verrät Aktien-Experte Andre Köttner, warum für Aktienan­leger kein Weg an den USA vorbeiführt. Bei Anleihen ist momentan Flexibilität Trumpf, wie unsere Analyse zeigt.

Entkommen kann man der „Bösen Null“ auch mit Infrastrukturinvestments. Bei Straßen, Glasfaserkabeln, Mobilfunkmasten oder auch Wasserleitungen gibt es jede Menge Nachholbedarf, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. US-Präsident Donald Trump etwa taxiert das nötige Investitionsvolumen auf eine Billion Dollar. In Ziffern: 1 000 000 000 000 Dollar. Welche Chancen sich hieraus für Anleger eröffnen, lesen Sie hier.

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Altersvorsorge-Experte Frank Breiting widmet sich einem besonders populären Thema: der Rente mit 60. Hier erklärt er, wie der Traum vom frühen Ruhestand in Erfüllung gehen kann – und dass es dabei keineswegs nur auf das Geld allein ankommt.

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